Ligne Maginot et Guerre 39-45

Samedi 12 septembre 2009 6 12 /09 /Sep /2009 06:46

Die Massenentlassung der "Malgre-nous" 1945

von Zimmer » 11.10.2008, 10:24

"Malgre-nous", so nennen sich die ehemaligen zwangsrektrutierten französischen Angehörige der Deutschen Wehrmacht und Waffen SS. Sie gerieten ebenfalls zu zehntausenden während des Russlandfeldzuges in sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Insgesamt befanden sich etwa 130.000 Elsaß-Lothringer in den deutschen Streitkräften und 40.000 von ihnen sind gefallen oder vermißt. 90.000 kamen wieder zurück in die Heimat, obwohl sie zunächst ebenfalls unter den schlimmen Bedingungen der Sowjetlager leben mußten und sogar dort als Verräter galten.
Das größte Kriegsgefangenlager für französischsprechende Gefangene in der Sowjetunion war das Lager 188 Tambov.

Im Sommer 1944, als die Schlacht zur Befreiung Frankreichs tobte, die Schlacht welche Stalin von den Westalliierten vehement gefordert hatte, baten die Westalliierten Stalin die französischen Gefangenen in seinem Gewahrsam zu entlassen damit sie in Frankreich auf ihrere Seite gegen Deutschland kämpfen konnten.
Nach langem Drängen ließ Stalin im Juli 1944 1.500 Malgre-nous gehen, welche über Arabien und Nordafrika Frankreich erreichten und sich dort den alliierten Truppen anschlossen.
Die Masse der französischen Gefangenen behielt Stalin offenbar als Faustpfand in seinem Gewahrsam, denn er hatte vermutlich noch andere Pläne mit ihnen.
Nach dem Krieg, im Spätsommer-Herbst 1945 entließ er plötzlich tausende Malgre-nous auf einen Schlag, darunter auch 838 Luxemburger. Sie kamen in meheren Transporten von Ende August bis Anfang Oktober 1945 in den Transitlagern bei Valenciennes, Paris, Straßburg und Chalon-sur-Saone an. Darunter befanden sich auch die französischen Angehörige der Waffen SS.
Diese bevorzugte Massenentlassung betraf nicht alle Franzosen in den sowjetischen Lagern, sondern offenbar nur eine genau abgezählte Anzahl. Die Zurückgebliebenen wurden in die Kohlengruben von Karaganda verlegt und viele von ihnen kamen erst wieder 1955 zurück in die Heimat. Die Massenentlassungen 1945 sollen durch Vermittlungen der französischen Kommunisten zustande gekommen sein, aber welche Gegenleistung hatten sie dafür erbracht denn für Sentimentalitäten hatte Stalin sicherlich nichts übrig?
Die Heimkehrer 1945 berichteten in Frankreich von den schlimmen Zuständen in den sowjetischen Lagern, woraufhin die französischen Kommunisten weitere Entlassungen verhinderten um das Ansehen Stalins nicht weiter zu schädigen.

Der "Großmut" Stalins gegenüber den Franzosen in der Wehrmacht und Waffen SS ist sehr verwunderlich, besonders nachdem im Juli 2007 der Sender ARTE die Dokumentation "Kriegsbeute Mensch" ausstrahlte.
Darin erfuhr man in Deutschland zum ersten Mal, dass Stalin die anglo-amerikanischen Kriegsgefangenen welche sich in den deutschen Stalags im Osten befanden nicht befreite, sondern als Geiseln nach Osten verschleppen ließ.
Etwa 25.000 US-Soldaten und ca. 30.000 britische und Commonwealthsoldaten sollen bis heute in den sowjetischen Gulags verschwunden sein. Das Lager Tambov soll schließlich ein Lager für englischsprechende Gefangene gewesen sein.
Auch Eisenhowers Befehl die "Operation Keelhaul", die brutale Auslieferung aller ehemaliger Sowjetbürger (z.B.Vlassov-Armee) an Stalin sofort durchzuführen, konnte die westalliierten Soldaten offenbar nicht mehr retten.

Vor diesem Hintergrund ist es sehr merkwürdig, dass Stalin zehntausende verbündete alliierte Soldaten nach Osten verschleppen ließ und gleichzeitig den französischen Angehörige der Wehrmacht und Waffen SS großzügig die Freiheit schenkte.
Nach der Information von Dr. Serge Cipko wurden bis Ende 1946 82.000 Malgre-nous repatriiert und die anglo-amerikanische Seite bekam nur schwer Einblick in diesen Transfer von Gefangenen.

Was veranlaßte Stalin zu diesem "Großmut" ?

Zuletzt geändert von Zimmer am 25.01.2009, 21:26, insgesamt 2-mal geändert.

Zimmer

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Dimanche 13 septembre 2009 7 13 /09 /Sep /2009 00:00

"Journée passée entièrement à Singling. Au jour nous apercevons une cuisine roulante du 131° qui est en ligne depuis deux jours et qui a cantonné ici avant nous. Nous avons couché dans la paille. Le ravitaillement n’arrive pas. Je rencontre un ancien camarade du 170, sergent Morice qui me donne des nouvelles de notre ancien régiment (il est au 166 RIF qui est passé là il y a 4 jours vers Sarreguemines. Il nous donne un porc pour le ravitaillement de la compagnie. Préparation pour un départ éventuel. Distribution des munitions. 17 heures, ordre de départ pour aller relever le 131°. Distribution des grenades. Départ à 19 heures par Gros Rederching. La nuit nous prend au passage de la route Sarreguemines Bitche. Nous marchons dans la campagne à la boussole par nuit noire. Nous arrivons vers 10 heures dans un petit bois à quelques petits mètres de la frontière où nous passons la nuit. Pas de bruit, pas de coups de canons ou de fusil. La terre est humide est il fait frais. Nous dormons cependant.


13 septembre 1939


Nous sommes réveillés par une salve de 75 tirée à 200 mètres. Quel sursaut ! il est 5 heures. Pas un coup de fusil. 6 heures, le café arrive, il est le bienvenu car il fait droit. 6 H 15, voici les guides du 131° qui vont nous conduire aux unités à relever. Départ à 7 h à travers bois. Nous passons la frontière après 200 mètres. Nous sommes fiers et contents de …"

Source : http://carnets-de-guerre.over-blog.com/article-32889301.html par Thierry Domaine


Création du cabinet de guerre Daladier

 

Hestroff rejoint St Rémy-en-Bouzemont.


Au village, l'armée française a commencé les grands travaux. On construit un fortin dans l'enceinte même de la maison Springer jouxtant les Hackspill-Humbert ém’Harainville.

Vestiges du fortin "Springer" entre Chaad et Indico


A partir de ce fortin on creuse un fossé anti-chars jusqu'à la Eselsbréck. Un autre fossé venant du Brühlgarten le croisera et longera les jardins privatifs des Lemmery, Vasel, Hackspill-Humbert.

 

Fossés anti-chars se croisant dans la Judenwiess, aujourd'hui Lotissement "Les Chênes"


Plus tard, les Allemands démantèleront ces fossés anti-chars. Sous leurs bottes, les prisonniers ukrainiens et russes internés au camp du ban Saint-Jean,..

 

MLH, comme tant d'autres femmes sensibles à leur souffrance, leur a jeté discrètement, malgré l'interdiction formelle de l'occupant, du pain sec sur lequel il se ruaient... MLH les entend encore aujourd'hui scander sous le poids des efforts : Staline ! Staline !


Aujourd'hui 13 septembre 2009, au camp du ban Saint-Jean, souvenir de ces milliers de prisonniers de l'Est morts de faim et d'épuisement.


Nous aurons une pensée particulière pour Katarina JAKYNIW, épouse Edmond SCHNEIDER et Tatiana HAWRILACK, épouse Camille HACKSPILL, toutes deux arrachées brutalement par la Gestapo à leurs familles respectives en Ukraine puis débarquées à Boulay où elles furent "vendues". Plus tard l'URSS les déclarera apatrides...


 

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Dimanche 13 septembre 2009 7 13 /09 /Sep /2009 08:50

Die Geschichte der 1. Stele vom Oktober 1945

von Zimmer » 28.01.2009, 01:07

" Für unsere 23.000 toten Kameraden" lautete in kyrillischer Schrift die Inschrift der ersten Stele auf den Massengräbern des Ban-Saint-Jean im Oktober 1945. Die Zeitung "Le Lorrain" berichtete am 31.10.1945 darüber und Dr. Serge Cipko schrieb, dass die New York Times am 31.10.1945 ebenfalls von dieser Stele berichtete.
Auch andere Presseberichte und Zeitzeugen bekundeten, daß diese Stele im Oktober auf den Gräbern des Ban-Saint-Jean stand.
Auch berichteten Überlebenden des Lagers, welche die Stele errichtet hatten von entsetzlichen Dingen. So sollen viele hundert Gefangene lebendig beerdigt worden sein.

Aber wann wurde diese Stele von Kameraden der toten 23.000 und Überlebende des Lagers errichtet?

Die Zeitung, der Courrier de Metz berichtet am 8.11.1945 und am 16.11.1945 über das Lager, aber mit keinem Wort wird das Vorhandensein einer Stele für 23.000 Opfer (Kameraden) erwähnt.
Am 8.11.1945 schrieb der Courrier : Kurz nach unserer Befreiung besuchte eine russische Militärdelegation den Ban-Saint-Jean, auf dem Friedhof waren (augenscheinlich) etwa 6.000 russische Opfer beerdigt.
"Kurz nach unserer Befreiung", das bedeutet die Befreiung von Elsaß-Lothringen etwa Februar 1945, als die letzten deutschen Truppen Frankreich verließen.
Zu diesem Zeitpunkt also gab es noch keine Stele für 23.000 Opfer, sonst hätten sie nicht die Opferzahl mit 6.000 angeben. Auch sonst wurde bei der Besichtigung nichts ungewöhnliches festgestellt.
Von November 1944 bis etwa Februar 1945 betrieb die US-Army das Lazarett Johannis Bannberg (Ban-Saint-Jean) für die von den Deutschen zurückgelassenen kranken russischen Gefangenen weiter bis diese schließlich repariiert wurden.
Diese Russen waren die Überlebenden der deutschen Herrschaft.
Also gab es vom deutschen Abzug im November 1944 bis ca. Ende Februar 1945 keine Stele die von Überlebenden für 23.000 Kameraden errichtet wurde.
Sonst hätte die US-Army und schließlich die Reporter des Courrrier und die sowjetische Delegation spätestens im Februar 1945 die Weltöffentlichkeit über den Massenmord an 23.000 Gefangenen informiert, zumal sich die möglichen Zeitzeugen und Überlebenden (ehem. russische Gefangene) seit November 1944 in amerikanischem Gewahrsam befanden.
Nach Vermutung des Artikels Katchka#6 soll die Stele kuz nach Kriegsende errichtet worden sein, also nach Mai 1945.
Dann hätte also die Stele von Mai 1945 bis Ende Oktober 1945 völlig unbeachtet auf den Massengräber des Ban-Saint-Jean gestanden und Überlebende und Zeitzeugen, welche sogar von lebendigem Beerdigen berichteten fanden absolut kein Gehör, weder bei der US-Army noch bei französischen Stellen.
Dann plötzlich am 30. Oktober 1945 wird die französische Presse und die New York Times darauf aufmerksam und sie berichten über die Stele mit der Aufschrift:
Für unsere 23.000 toten Kameraden.
Nun plötzlich ereifert sich die Presse die Deutschen als die Täter zu brandmarken und eine Untersuchung wurde angekündigt.
In den Novemberausgaben der Zeitungen wurde über die Ausgrabungen berichtet und das Aufinden von etwa 22-23.000 Leichen bekannt gegeben. Die Entrüstung darüber war gewaltig und sogar eine sowjetische Delegation besichtigte am 16. November 1945 das Feld des Grauens.
In den Novemberausgaben der Zeitungen wurde die Stele nicht mehr erwähnt. Die Opferzahl von ca. 22-23.000 soll allein das Ergebnis von Grabungen gewesen sein, an welchen sogar Vertreter des Roten Kreuzes teilgenommen hätten (NY Times 2.November 1945).
Daß es eine Stele und überlebende Zeitzeugen gab, welche ihnen bereits von 23.000 Opfern im Oktober berichteten wird völlig verschwiegen und die Ausgrabungen wurden als sensationelle Entdeckung deutscher Greultaten hingestellt.
Offenbar war die Stele und die Kameraden der 23.000 nach dem 31.Oktober 1945 spurlos verschwunden.
Wo waren diese Zeitzeugen abgeblieben und wer waren diese Kameraden überhaupt?
Wenn diese noch im Oktober 1945 den Reportern als Überlebende noch Bericht erstatteten, dann könnten es eigentlich keine ehemalige russische Gefangene des Stalag Johannis-Bannberg-Bolchen gewesen sein, denn zu diesem Zeitpunkt waren die befreiten russischen Gefangenen schon längst den sowjetischen Repatriierungsbehörden übergeben worden und liefen nicht mehr in Lothringen umher.
Wie groß war eigentlich die Schar der Kameraden, waren es vielleicht 120?
Berichteten sie im Oktober 1945 vielleicht von einem Verbrechen mit dem die Deutschen gar nichts zu tun hatten?

 

Die New York Times berichtete in ihrer Ausgabe vom 2.November 1945, daß 23.000 Leichen gefunden wurden.
Deutsche Kriegsgefangen arbeiten in 3 Arbeitsschichten um die Leichen zu bergen.

Am 30 Oktober erfuhr zum ersten Mal die Öffentlichkeit von den Massengräbern mit dem Gedenkstein für 23.000 tote Kameraden. Am 2. November war man gerade erst dabei die Massengräber zu öffnen, und man verkündete bereits den Fund von 23.000 Opfern deutscher Greultaten.
Ein gesichertes Grabungsergebnis konnte zu diesem Zeitpunkt nicht vorgelegen haben, man stützte sich alleine auf die Angaben auf der Stele.
Die Zahl von 23.000 Toten wurde also offenbar kritiklos übernommen bevor der Nachweis der Richtigkeit erbracht werden konnte.

Schließlich sollen die Grabungen, welche sich vermutlich bis Mitte November 1945 hinzogen auch schätzungsweise diese Opferzahl bestätigt haben.
Eine völlige Ausgrabung der Opfer hatte aber offenbar nie stattgefunden.

Die Opferzahl war also schon bekannt, bevor es zu der sensationellen Entdeckung der Massengräber kam und niemand zweifelte sie an.
Die Stele allerdings war, wie bereits berichtet, offenbar schon kurz nach der Entdeckung verschwunden.

Wenn alles unwidersprüchlich gegen die Deutsche sprach, warum vergas die französische Presse und die New York Times die Sache schon bald wieder?
Am 31. Oktober 1945 schrieb die New York Times, daß mit den Massengräbern auf dem Ban-Saint-Jean wohl das schlimmste Lager (der Deutschen) in Frankreich entdeckt wurde.

Alle Fragen zu dem Fall Ban-Saint-Jean sind bis heute unbeantwortet geblieben.

 

The Mystery of Ban-Saint-Jean Affair

von Zimmer » 11.02.2009, 21:17

Um die bis heute ungeklärten Entdeckungen und Merkwürdigkeiten in der Ban-Saint-Jean Angelegenheit zu verdeutlichen,
möchte ich auf folgende Links der Moosburgseite hinweisen:

1. New York Times 31.Oktober 1945

http://www.moosburg.org/info/stalag/bil ... 12fz72.jpg

2. New York Times 02.November 1945

http://www.moosburg.org/info/stalag/bil ... 12fz73.jpg

3. Dr. Serge Cipko; Sacred Ground : The Liberation of Alsace-Lorraine 1944-46 (Auszug)

http://www.moosburg.org/info/stalag/bil ... 12fz74.jpg

Metz

POW Concentration Camp, France

The camp Ban Saint Jean (Johannis Bannberg in German), is located about 6 kilometeres east of the city Boulay-Moselle, near the town Denting, Lorraine, France. Boulay-Moselle is about 20 kilometres east of Metz. The town Denting was the reason for calling Ban Saint Jean, camp militaire de Denting. The US Army called it after liberation in 1944, Johannis Bannberg Hospital, Denting, France. Also near the camp Ban Saint Jean is the town of Niedervisse, also Departement Moselle. The towns, Denting and Niedervisse, can be found on a regular map of Lorraine, France. The camp is located between these 2 towns on a hill.

City Map http://www.pinetreeline.org/metz/photos/metz40.jpg
Order a Map
http://france.map-vista.com/metz-map/


Archives Municipales of Metz has no files on Camp Ban Saint Jean. They write:

Dear Sir,

I write to you concerning the site http://www.dpcamps.org/metz.html where I see appearing your name at the foot of the page. A Canadian researcher contacted us giving this site in reference. In which case, it is advisable to remove the Municipal Archives of Metz as references. We do not have any document on the camp Ban St Jean which is not in the territory of the Town of Metz. We preserve only the files of the administration of the town of Metz. It is absolutely necessary to correct your web page by not giving our address, we don't have anything on this camp and one should not give us as reference. With my sincere greetings, Jocelyne BARTHEL Conservator of Archives


Hallo,
Thanks a lot for your quick response and the reference to "The Grand Alliance and Ukrainian Refugees." A historian I work with, already contacted the archives of Metz, but without any result.

I'll give you now some further information. In appandage there are some photos of Ban St. Jean (Johannis-Bannberg in the German times). Ban St. Jean is near the small city Boulay sur Moselle, about 6 Miles east of Metz. During World War II, it was a German POW-camp for Soviet soldiers, liberated by American troops on November 25,1944. One year later a French-Soviet delegation visited the camp and found common graves with about 22,000 victims. They declared this as a German war crime, but Germany was never accused for it. From the Ukrainian community of east France (President Mr. Anatole Silbernagel) the victims are declared as Ukrainians and there existed a memorial, which disapeared in 1980 after a Soviet visit. (See photo.)

Click photos to enlarge:

The plaque reads:

Here rests 22,000 Ukrainian vicitms of the war 1939-1945 Ukrainians in France

Is it possible that members of the 1. Division of Ukrainian National Army (before 14. Waffen- Grenadier- Division of SS) had been in this camp? We know, that about 7,000 of the 22,000 had been in DP camp Rimini under British control. Do you know anything about the rest of division, which had been under American control? We would like to know, who the 22,000 victims are and why the world's history doesn't remembers them.

Thank you for your interest and help
Roland Zimmer / Germany
Dr. Irmgard Wilhelm-Schaffer / Germany

 

 


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Dimanche 13 septembre 2009 7 13 /09 /Sep /2009 21:56

Ce 13 septembre 2009,

bénédiction du drapeau franco-ukrainien de l'AFU et commémoration au Ban Saint-Jean

Album







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Lundi 14 septembre 2009 1 14 /09 /Sep /2009 00:00

Calendrier des spectacles de Bergamasque

 


Bergamasque à Marange, 6 sep 2009. Mon petit Kaki interprété par Marie-Paule (la suite cet automne...)

 

 

Septembre 2009

 

Samedi 26 à 20 heures 

Fort du Hackenberg à Veckring. Repas-spectacle ; Théâtre aux armées : La Drôle de Guerre

 

 

Octobre 2009

 

Mercredi 14 à 20 heures

Médiathèque de Sarreguemines. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

Samedi 17 à 20 heures

Farébersviller. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

Mercredi 21 à 20 heures

Archives départementales de la Moselle. St-Julien-lès-Metz. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

 

Novembre 2009

 

Vendredi 6 à 20 heures

Médiathèque de Bitche. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

Samedi 14 à 20 heures

Fort du Hackenberg à Veckring. Repas-spectacle ; Théâtre aux armées : La Drôle de Guerre

 

 

Décembre 2009

 

Jeudi 3 à 18 heures 30

Médiathèque de Créhange. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

Samedi 19 à 20 heures

Fort du Hackenberg à Veckring. Repas-spectacle ; Théâtre aux armées : La Drôle de Guerre

 

 

Janvier 2010

 

Vendredi 22 à 20 heures

Médiathèque de Basse-Ham. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

Vendredi 29 après-midi

Projet éducatif avec le collège Paul Langevin d’Hagondange

Salle de l’Amphi à Hagondange. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

 

Dimanche 31 à 17 heures

Salle de l’Amphi à Hagondange. Spectacle Drôle de Guerre - Evacuation de septembre 1939

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Lundi 14 septembre 2009 1 14 /09 /Sep /2009 06:35
Moselle-Est, Jean-Claude FLAUSS, historien local, évoque dans le Républicain lorrain l'épisode douloureux et peu glorieux de sa ville.

Pour tous ceux qui s'intéressent aussi au sort des autres villages lorrains concernés par l'évacuation de la zone rouge vers les Charentes et la Vienne, vous pourrez suivre l'histoire de Forbach il y a 70 ans...




http://www.republicain-lorrain.fr/fr/permalien/article/1920921/L-evacuation-subie-il-y-a-70-ans-%281%29.html



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Lundi 14 septembre 2009 1 14 /09 /Sep /2009 16:12
14 septembre 1939, la 3e armée allemande de von Küchler, venue du nord, rejoint à l'est de Varsovie la 10e armée de von Reichenau venue de Silésie. La capitale polonaise est dès lors assiégée. Le sort de la guerre est joué.

Le premier ministre, William Lyon MacKenzie King, déclare que le Canada devrait être l'arsenal des Alliés et promet de ne pas instaurer la conscription.

Cent quatre vingt-six personnes débarquent à Montréal après le torpillage du paquebot Athenia par un sous-marin inconnu, au large des côtes de l'Écosse, le 3 septembre 1939. Plusieurs parents et amis accueillent les rescapés à la gare Bonaventure. En provenance d'Europe, l'Athenia se dirigeait vers le Canada lorsqu'il a été torpillé par un sous-marin, provoquant son naufrage et la mort de 112 personnes. Ce n'est qu'en 1946, au procès de Nuremberg, que le sous-marin sera identifié comme un engin allemand ayant détruit par erreur le paquebot qui avait à son bord 1 800 civils.

Source : Le Devoir, 14 septembre 1939, p.8.

Arrêté du 14 septembre 1939 concernant l’ouverture de la chasse au Grand-Duché du Luxembourg qui continue à vivre paisiblement.

Hestroff est à Saint-Rémy-en-Bouzemont tandis que l'armée française cantonnée à Hestroff continue à faire preuve du plus grand civisme. Aucun civil n'est admis dans le village mais l'armée n'interdit pas à un des siens de s'y rendre lors d'une mini permission.

C'est ainsi que Paul Nadé, sergent au 162e RIF, cantonné à Morfontaine, fait un passage éclair dans la maison familiale au n° 13. La maison n'est pas occupée à l'instar de celles du haut du village. Tous les meubles sont encore en place. Mais dans l'arrière-cour, règne un certain remue-ménage. . . On y fait grand bruit, on y rit... En avançant discrètement les narines du Poolé lui font rapidement comprendre pourquoi tel tapage. Les soldats sont en effet occupés à distiller la mirabelle avec l'alambic du Paté Chaadel dans la brènhaïsschen. En compagnie de quelques Français de l'Intérieur, un gars du village, rappelé dans les rangs au Fort de Bousse, démontrait très volubile et imbu de sa personne tout son savoir-faire en la matière... Plus d'une dizaine de tonneaux prêts à être distillés attendaient leur tour. C'est qu'il s'y connaissait en alambic le ket, une fois... Il savait que celui du Paté Chaadel était en excellent état de fonctionnement et que ses réserves de bois étaient importantes dans l'annexe de l'arrière-maison.


Qu'a-t-il fait le Poolé ? Ma foi, à la guerre comme à la guerre... Il a trinqué avec le 162e RIF...

Après le passage du Poolé, les gars ont continué leur cinéma. Tous les tonneaux du village y sont passés, histoire que la réserve de schnapps puisse leur tenir chaud au Fort de Bousse tout  au long de l'hiver 39-40.





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Lundi 14 septembre 2009 1 14 /09 /Sep /2009 23:41
Ce soir mardi 15 septembre 2009, 2e épisode.

En six épisodes de 52 minutes, Apocalypse raconte la Seconde Guerre mondiale à travers le regard de ceux qui l’ont vécue. Apportez, vous aussi, vos connaissances, vos impressions, vos avis sur le conflit le plus meurtrier de l'Histoire.

RENDEZ-VOUS LE MERCREDI 16 SEPTEMBRE A 17H AVEC LA RÉALISATRICE ISABELLE CLARKE ET DANIEL COSTELLE, CO-AUTEUR DE LA SERIE.


http://forums.france2.fr/france2/http-forums-france2-fr-france2-apocalypse-liste_sujet-1-htm/liste_sujet-1.htm



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Mardi 15 septembre 2009 2 15 /09 /Sep /2009 08:03
Bénédiction du drapeau franco-ukrainien à Momerstroff
Cérémonie du souvenir en hommage aux victimes du Ban Saint-Jean

L'album est en place
Entourés des personnalités françaises et ukrainiennes : 
Joelle BOROWSKY, Membre permanent du Conseil général de la Moselle; Julien SCHWARZ, Président d'honneur de l'AFU



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Mardi 15 septembre 2009 2 15 /09 /Sep /2009 08:25

Lettre de Winston Churchill à Chamberlain

A la date du 15 septembre 1939, le sort de la Pologne est scellé. Le premier lord de l'Amirauté, Winston Churchill, fait part à son premier Ministre de son analyse de la situation militaire

« Il faut tout faire pour obtenir que la Belgique prenne les précautions nécessaires, conjointement avec les armées françaises et britanniques. Entre temps, il faudrait travailler jour et nuit à renforcer par tous les moyens imaginables les lignes françaises derrière la Belgique. En particulier on devrait combiner dans un vaste système de défense les dispositifs antichars, les rails dressés verticalement, les fossés profonds, les casemates de ciment, des mines à certains endroits et des inondations toutes prêtes à d'autres, etc... Une attaque de trois ou quatre divisions blindées allemandes, comme celles dont les effets ont été si décisifs en Pologne, ne saurait être arrêtée que par des obstacles matériels que défendraient des troupes résolues et une puissante artillerie… Car sans ces obstacles physiques, on ne résistera pas efficacement à une attaque de blindés … »

 http://www.guerre-mondiale.org/document.php?num=204

 

Déclenchement par l’Ambassadeur de Pologne en France de l’ordre d’appel sous les drapeaux polonais par voie d’affiches (dans les deux langues)

 

Hestroff est arrivé à Montier-en-Der.

 

L'armée française cantonnée à Hestroff a commencé la mise en place des dispositifs antichars, les rails dressés verticalement, les fossés profonds, les casemates de ciment, des mines à certains endroits... En 2009, le ban de Hestroff n'est pas encore entièrement déminé. Il faut savoir que partout où subsistent les queues de cochon la plus grande prudence est toujours recommandée. Que les jeunes couples qui viennent de s'installer récemment dans la commune ne l'oublient pas et respectent les panneaux d'interdiction et surveillent leurs enfants.



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